"Hey. Ich bin's. Sam.", antwortete sie zögernd.
"Hallo, Süße. Wie geht's dir?", fragte er.
"Gut, gut. Und dir?"
"Auch, auch. Hör mal. Was hältst du davon, wenn ich vorbei komme. Oder du zu mir?"
Sam saß nervös auf ihrem Bett und spielte an ihrer Haarsträhne, die immer in ihrem Gesicht hing, rum.
"Ich kann vorbei kommen. Aber deine Eltern..?", zögerte sie.
"..Sind beide arbeiten.", beendete Timo den Satz.
"Dann bis gleich."
"Yo. Bis gleich, Schönheit.", beendeten sie das Telefonat.
Sam sprang vom Bett und wühlte in ihrem Kleiderschrank nach ihren besten Klamotten.
Sie entschied sich für die ordentlichste Jeans und ihr Lieblingsoberteil.
Ihre langen Haare ließ sie offen.
Schminke hatte sie nicht. Also ließ sie es.
"Mama? Ich gehe zu einer aus meiner Klasse. Wir müssen ein Referat machen.", log sie gekonnt.
"Hm. Ist okay. Aber komm nicht zu spät wieder. 20Uhr. Spätestens!"
"Danke, Mama.", rief sie schon auf dem Weg nach Draußen.
Den Weg zu Timo rannte sie. Erst, als die Straße, in der er wohnte, erreicht war, ging sie langsamer. Damit der Atem sich beruhigte.
Gerade wollte Sam auf die Klingel drücken, als sie schon aufgerissen wurde.
"Heeeeeeey!", strahlte Timo.
Sie zuckte ein wenig zusammen, da sie damit nicht gerechnet hätte.
"Hey.", erwiederte sie leise und umarmte ihn kurz.
Sein Duft stieg ihr in die Nase. Ein wenig benebelt merkte sie, wie Timo ihre Hand in seine nahm und sie mit sich in ein großes, helles, ordentliches Zimmer zog.
Die Wände waren in einem ganz hellen grün gestrichen.
Das Bett war groß. Sehr groß. Locker passten zwei Personen da rein.
Die Bettwäsche sah einladend aus. Sie war karriert. In verschiedenen Blautönen und weiß.
Auf dem Bett lagen vier große Kissen.
Darüber an der Wand hing ein großes Foto. In Postergröße.
Sam konnte erkennen, dass es Timo und sein bester Freund Lukas waren. Wahrscheinlich im gemeinsamen Urlaub, den sie letztes Jahr hatten.
Sam erkannte es, an dem Meer, das im Hintergrund war.
Timo machte sich größer und legte einen Arm um Lukas. Zusammen grinsten sie in die Kamera.
Das Bett stand direkt neben einem Bogenfenster, dass fast bis zum Boden reichte.
Die Vorhänge, die weiß waren, reichten bis zum Parkettboden, der hellbraun war und super in das Zimmer passte.
Von den großen Fenstern gab es drei Stück.
Sein Schreibtisch stand direkt vor einem. Ein großer Sonnenstrahlen fiel direkt darauf und spiegelte sich auf eine Uhr, die sehr teuer schien.
Der Kleiderschrank, der aussah, als ob er aus edlem Holz war, nahm fast die ganze Wand ein, die gegenüber vom Bett stand.
Auf den beiden Türen, die sich am Schrank befanden, waren zwei große Spiegel befästigt, in denen man sich komplett betrachten konnte.
Auf dem Nachttisch stand ein einfacher Wecker in dunkelblau und eine Lampe in silber.
Ein Päckchen Taschentücher fiel fast herunter.
"Dein Zimmer ist schön.", staunte sie. Wenn Timos Zimmer schon SO aussah, konnte sie ihn doch unmöglich in ihre alte, verrottete Bude bringen. Das ging einfach nicht!
"Dankeschön, Schönheit. Magst du dich setzen?", bot er ihr an und zeigte auf's Bett.
Sam nickte nur und ging langsam auf das Bett zu.
"Willst du auch was trinken?", fügte er hinzu.
"Ne. Danke.", lehnte sie ab und guckte ihm direkt in die Augen.
Er hielt ihrem Blick stand und zog eine Grimasse, damit sie lachte.
Timo liebte Sams Lachen. Es war so herzlich und fröhlich.
Ein Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus.
Zusammen saßen sie auf dem gemütlichen Bett.
Sam lehnte ihren Kopf an seine Schulter und schloss die Augen.
"Alles okay bei dir, Schönheit?", fragte er, strich ihr über die leicht abstehenden Haare und drückte ihr einen Kuss auf den Kopf.
"Bei dir immer.", grinste sie und drückte sich an ihren Freund.
Wie toll das klang. "Ihr Freund."
"Das hast du süß gesagt.", murmelte er.
Der Geruch von ihrem Shampoo stieg in seine Nase.
"Du bist süß.", erwiederte sie.
"Und du bist wunderschön.", sagte er ernst und drückte ihr einen langen, zärtlichen Kuss auf die Lippen.
"Bin ich nicht.."
Sam senkte den Blick und starrte auf ihre Füße.
"Für mich schon.", er erhob ihren Kopf mit seinen Fingern, sodass sie ihm in die Augen blicken musste."
"Sieh mich an.", forderte er.
Sie tat das, was er wollte.
"Deine Augen sind wunderschön, Sam. So, wie alles an dir.", flüsterte er ernst in ihr Ohr.
___________
Also.
Also.
Tut mir leid, aber ich kann im Moment keine Liebesgeschichte schreiben.
Vielleicht ja doch. Ich weiß es noch nicht.
Vielleicht ja doch. Ich weiß es noch nicht.
Ich geb natürlich mein Bestes.
Wenn es schlechter wird, dann sagt mir bescheid.
-Tommi.♥
Deine Geschichte ist traumhaft ! *.*
AntwortenLöschenkeiner ist dir böse wenn du es gerade ncih kannst!
und wenn sind die menschen böse ._.
ich liebe es deine geschichte zu lesen !
ich hab dich so so lieb, Caro ! ♥
c;
AntwortenLöschenEin 'Beste♥' Button. :o
Der's eh nicht für mich, aber troootzdem klick ich drauf. c;
Wie immer Toll, Tom.
Weiter *__*
AntwortenLöschenich will meeeeehr lesen ich habs so übelste langeweile und dann kommt hier kein neues kapitel ey :o
freu mich schon aufs nächste
-Tabi
auch toll! :)
AntwortenLöschenaber ging das icht ein bisschen schnell mit den beiden, also, ich meine.. wenn die vorher noch nie geredet haben?! :O