Es ist total mies. x:
Schuligung, aber ich wollte, dass ich noch eins hinbekomme. c:
Und ich brauch noch Vorschläge.
Sonst kommt kein 11. Kapitel. (:
Ich will noch mindestens 5 Vorschläge in den Kommentaren haben. c:
Sonst kommt es nicht. :b
Muhahahaha. Bin ich böse. :D
Also dann viel Spaß beim Lesen. c:
-Tom. :*
_________
"Oh ja. Ich hab sie geknallt, man!", freute Timo sich.
Derjenige, der am Telefon war, sagte irgendetwas.
"Was für einen Beweis willst du denn, alter?"
Wieder sagte die Stimme am anderen Ende der Leitung etwas.
"Hm. Ja. Okay. Ich guck mal, was sich da machen lässt."
Sam tat so, als ob sie von nichts wusste.
Doch das fiel ihr sehr schwer..
Gähnend kam sie in die Küche.
"Guten Morgen, Schönheit.", lächelte Timo und kam auf sie zu, um ihr einen Kuss zu geben.
"Guten Morgen.", strahlte Sam künstlich und ließ den Kuss zu, auch wenn sie sich sehr ekelte.
Als Timo dann seine Hände auf ihren Hintern legte, war es zu viel.
"Scheiß Arschloch.", zischte sie, stieß ihn von sich weg und verließ fluchtartig das Haus.
Sam rannte und rannte.
Dass sie fast von Autos überfahren wurde, war ihr total egal. Eigentlich wäre es ihr sogar ganz recht.
Irgendwann, als sie schon keine Luft mehr bekam, rannte sie über eine Autobahnbrücke.
Ruckartig blieb sie stehen.
"Mich braucht doch eh keiner mehr.", flüsterte sie zu sich selbst.
Die Tränen liefen ihr wasserfallartig über die Wangen.
Ihre Augen röteten sich.
Schwarze, schmierige Streifen erschienen in ihrem Gesicht, da sie sich am Vortag nicht abgeschminkt hatte.
Ihre Nase lief, doch was soll's?
Sam setzte sich auf die schmale Absperrung.
Sie kam ins Wanken und krallte sich an die Eisenstange, die unter ihrem Hintern in ihre Haut einschnürte.
Sie begann zu schluchzen und wollte nicht aufhören.
Unter ihr fuhren Autos. Sie sah nur ihre Schatten.
Sam bebte am ganzen Körper.
Ihre Gedanken schwirrten in ihrem Kopf herum.
Wie konnte Timo ihr das nur antun?
Aber wunderte es sie eigentlich?
Nicht wirklich, oder?
Er war viel zu toll für so jemanden wie sie.
Aber war er wirklich so toll?!
"Timo ist ein Arschloch. Ein verdammtes Arschloch. Und ein Player. Und ein Hurensohn. Kein Wunder, dass er immer allein war.", sagte sie zu sich selbst.
"Erschreck dich nicht, bitte."
Jemand fasste ihr von hinten leicht an die Schulter.
Es war ein Junge. Das hörte sie. Außerdem war seine Hand groß und sein Griff war doch ein wenig fester, als gewollt.
Trotz seiner Stimme, die angenehm beruhigend war, zuckte Sam leicht zusammen.
Ihr Atem wurde ruhiger. Und die Tränen wurden auch weniger.
Doch Zittern tat sie immer noch stark.
Langsam drehte Sam sich um und blickte in die Augen des Jungen.
Dunkelblau waren sie.
Wie der Himmel, wenn die Sonne unterging.
Ein wenig geschockt starrte er sie an.
"Du wolltest aber nicht springen, oder?", fragte er und hielt sie fest.
Vielleicht nicht in dem Sinne von "festhalten", dass er dafür sorgte, dass sie nicht runterfiel, aber irgendwie fühlte Sam sich in seiner Gegenwart wohl.
Dazu sagte sie nichts sondern senkte einfach nur ihren Blick.
"Komm da runter, man!", befahl er und verstärkte seinen Griff.
Etwas eingeschüchtert hörte sie auf den Jungen, den sie an diesem Tag zum ersten Mal sah.
Ihr Körper bebte immer noch und ihre Luftröhre schnürrte sich zu.
Leicht wankte sie und haute ihre Fingernägel in das T-Shirt des Jungen.
"Alles okay bei dir?", fragte er besorgt und stützte sie.
Langsam. Wirklich sehr langsam führte er sie über die Brücke, da dort eine Bank stand. Ein wenig geschützt unter Einer Kastanie.
Sein Skateboard, auf dem er unterwegs war, schob er achtlos vor sich her.
"Setz' dich."
Er drückte Sam auf die Bank. Sie musste ihre Hände in den Schoß legen, da sie so am zittern war.
"Möchtest du denn drüber reden?", fragte der Junge fürsorglich und streichte sich über den Kopf, damit die blonden Locken nicht so abstanden.
"Ich kenne dich doch nicht.", ein leichtes Lächeln bildete sich auf ihren Lippen.
Wie süß er sich um sie kümmerte.
Und wie aufmerksam er Sam in die Augen blickte und ihr die Schulter zur Beruhigung streichelte.
"Da hast du recht..", murmelte er und kratzte sich verlegen am Hinterkopf.
Sam hatte aufgehört zu zittern. Und Tränen quollen ihr auch nicht mehr aus ihren Augen.
"Ich bin der Luca. Und ich bin fast 16! Ich skate gern, wie du an meinem scheiß Board erkennen kannst. Und ehm.. Ich hab n Hund. Der heißt 'Jesus'. Noch irgendwelche Fragen?", grinste er. Seine Zähne waren gerade und weiß. Vermutlich von einer Zahnspange gerichtet.
In seinem Gesicht bildeten sich Grübchen, die Sam von diesem Moment an liebte.
"Das klingt aber sehr spannend. Nein. Erstmal keine weiteren Fragen.", grinste sie.
"Dann erzähl mal, was dich so bedrückt, hübsches Mädchen."
ganz ehrlich die geschichteee ist totall hammer ich könnt stundenlang von 1 bis 10 lesen :) mach weiter so
AntwortenLöschendas ist total gut geworeden! :) :)
AntwortenLöschen