Cinderella Story. -Nicht!

Das ist einfach mal so ne Liebesgeschichte. Oder auch nicht.
Das weiß ich selbst noch nicht so genau.
Also einfach vielleicht mal lesen, Meinung abgeben und bewerten.
Wäre toll.
Dankeschön. c:
-Tom.♥

Mittwoch, 20. Juli 2011

Kapitel 5. x:

"Ich liebe dich, Timo.", Sam blickte ihm ernst in die Augen.
"Ich.. dich auch.", zögerte er, doch Sam bemerkte dies nicht.
Glücklich lächelte sie und kuschelte sich an ihn.
Timo strahlte Wärme aus. Und Liebe.
Zum ersten Mal spürte Sam, wie sich wahre Liebe anfühlte.
Und es fühlte sich toll an.
Timo streichte ihr beruhigend über den Rücken.
Ihre Augen wurden schwach und fielen irgendwann zu. Auch Timo wurde müde und schlief irgendwann ein.
Doch kurz danach riss Sam ihre Augen wieder auf.
"Was ist los, Schönheit?", nuschelte Timo und rieb sich die Augen.
"Ich darf nicht hier sein. Ich muss nach Hause.", Sam sprang auf und rannte raus.
Es war schon spät. Die Sonne ging langsam unter.
Der Himmel zog lange, lila, orangene Streifen.
Die Wolken wurden ein wenig "beleuchtet".
Die Vögel suchten sich ihre Schlafplätze und hörten auf zu zwitschern.
Eine leichte Briese wehte. Die Blätter an den Bäumen raschelten leise.
Irgendwo war eine Hochzeit, da lautes Autohupen zu hören war.
In der anderen Richtung fuhr die Polizei mit lauten Sirenen.
Sam überquerte den Zebrastreifen und schloss die Tür auf.
Oben angekommen, wartete ihre Mom schon.
"Ach lässt du dich auch mal blicken?!", begann sie zu schreien.
"Tut mir leid. Wir sind nicht fertig geworden. Deswegen hat das länger gedauert. Wenn ich ein Handy gehabt hätte, hätte ich mich melden können..", Sam senkte ihren Blick und ihre Stimme ebenfalls.
"Ach! Du machst mir Vorwürfe?!", schrie ihre Mutter.
"Nein. Natürlich nicht.", die Tränen stiegen in ihre Augen. Schnell ging sie in ihr Zimmer und schloss ab, damit die Mutter nicht hinterher kommen konnte.
Sam machte sich fertig, schloss die Tür wieder auf, da sich ihre Mutter beruhigt hatte und legte sich schlafen.
"Sam? Saaaaam?", rüttelte jemand an ihr.
Verschlafen schaltete Sam ihre kleine Nachttischlampe an.
"Kann ich bei dir schlafen?", fragte Jake leise.
"Na klar. Komm rein.", nuschelte sie und schlug die Decke auf, damit er hineinklettern konnte.
"Hast du wieder schlecht geträumt?", fragte sie und drückte ihn an sich.
"Mhm.", nickte er nur und schlief auch gleich wieder ein.
Um genau sechs Uhr vierunddreißig klingelte der Wecker und Sam schlug ihre Augen auf.
Jake hatte an diesem Tag keine Schule, also musste nur sie sich aus dem warmen, kuscheligen Bett quälen. So leise wie möglich, damit er nicht aufwachte.
Schnell suchte sie ihre Sachen zusammen und stieg unter die heiße Dusche.
Als Essen schnappte sie sich einen Toast mit ohne alles, weil sie spät dran war.
-Wie immer.
Auf dem Weg wurde sie von Timo abgefangen, der sie stürmisch umarmte und ihr einen zärtlichen Kuss aufdrückte.
"Bist du gestern gut nach Hause gekommen?", fragte er und nahm ihre Hand.
"Ja. Ging schon.", antwortete sie gedankenverloren.
"Du? Sam? Also. Ehm. Ich fänd' es irgendwie besser, wenn das mit uns erstmal geheim bleibt. Bitte sei nicht sauer oder so, aber ich will einfach nicht, dass das nur ne drei-Tage-Beziehung ist und wenn die dann so schnell vorbei ist und alle es wissen, kommt das scheiße.", redete er sich um Kopf und Kragen.
"Natürlich. Kein Problem.", lächelte sie ein wenig verwirrt und ließ seine Hand los.
"Ich geh dann mal.", sagte Timo und ging schneller.
Sam war verletzt. Schämte er sich für sie?
War sie ihm doch nicht gut genug?
Liebte er sie gar nicht?
Verarschte er sie nur?
In der Schule wurde sie von Timo nur ignoriert. Nicht einmal sah er sie an.
Trotz allem verging der Tag schnell und es klingelte auch bald.
Sam spazierte langsam nach Hause.
"Sam! Schönheit! Warte mal.", total außer Atem kam Timo neben ihr zum Stehen.
"Was willst du?", fuhr sie ihn eiskalt an.
"Tut mir leid, wie ich zu dir bin..", entschuldigte er sich.
"Ach komm. Spar's dir.", Sam ging sauer an ihm vorbei.
"Ich liebe dich doch.", schrie er ihr hinterher.
"Ach. Tust du das?", Sam drehte sich wieder um und blickte in Timos Augen, die ein wenig glitzerten.
"Liebst du mich auch?", fragte er.
"Natürlich..", zögerte sie.
"Komm mit mir nach Hause.", forderte er und hielt ihr seine Hand hin.
Sam zögerte leicht.
Aber was hatte sie schon zu verlieren. Also hielt sie ihre Hand entgegen.
Timo drückte sie an sich und zusammen gingen sie zu seinem Haus.
Sie setzten sich ins Wohnzimmer auf das große, weiße Ledersofa.
Das Wohnzimmer schien, wie Timos Zimmer, sehr teuer und edel.
Die Wände waren weiß.
An der einen Wand hing ein großer Flachbildfernseher.
An der Wand, an der das Sofa stand, hing ein großes Gemälde.
Der Wohnzimmertisch war aus hellem Holz. Darauf stand ein Strauß roter Rosen, die sehr aus dem Zimmer herausstichen.
An der Tür, die nach draußen auf die Terasse und in den Garten führte, stand ein großes Klavier, welches aus Naturholz war.
Auf dem Klavierhocker lagen Zettel, auf denen etwas gekritzelt war.
"Ich bin gleich wieder da, Schönheit.", Timo stieß sich hoch und ging schnell in sein Zimmer.
Eine gute Virtelstunde später platzte Timo ins Wohnzimmer.
"Komm mit.", sagte er aufgeregt.
Sam folgte ihm in sein Zimmer, das verdunkelt wurde.
Auf dem Schreib-und Nachttisch waren Kerzen aufgestellt.

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Ich finde es nicht so gut, aber wie gesagt, ich kann im Moment keine Liebesgeschichte schreiben. x:
Vielleicht bewerten und und kommentieren wär' endlaser. 
Ihr könnt es auch mit "scheiße" bewerten, wenn  ihr es findet.
Und wenn es schlechter geworden ist, einfach mal ins Kommentar oder als Nachricht oder Pinnwandeintrag bei Schülervz schreiben. (:
Danke.♥

3 Kommentare:

  1. weiter, weiter, weeeiter *.*

    man versinkt in der geschichte o: :))

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  2. woah :o ich kann nicht mehr aufhören zu lesen.. man, du hast echt Talent! :)

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  3. also; ich find nich, dass du schlechter geworden bist. ich find's immer noch so hammer wie am anfang.

    Ich liebe deine Story *-*

    x3

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