Cinderella Story. -Nicht!

Das ist einfach mal so ne Liebesgeschichte. Oder auch nicht.
Das weiß ich selbst noch nicht so genau.
Also einfach vielleicht mal lesen, Meinung abgeben und bewerten.
Wäre toll.
Dankeschön. c:
-Tom.♥

Freitag, 22. Juli 2011

Kapitel 7. (:

Haaaaaaaallo. c:
Dankeschön für die lieben Rückmeldungen.♥

Das Kapitel jetzt hier drunter unter dem Wichtigen ist leider nicht so spannend.
Das tut mir auch leid, aber es ist verdammt wichtig.

Trotzdem hab ich mir natürlich Mühe gegeben und ich hoffe, ihr lest es euch trotzdem durch.
Es ist wichtig, für die Idee, die meiner wundervollen Freundin Lina gekommen ist, die mich immer toll bei der Geschichte unterstützt. <':

Das nächste Kapitel wird der Brenner, Leute! :D
Versprochen.
Da hat Lina sich nämlich schon was ausgedacht.

Ich brauch immer so n Überthema, das sie mir gibt und dann weiß ich, wie ich das am Besten schreibe. :b
Ach was laber ich hier eigentlich? :D
Lieb bewerten oder eben auch schlecht, wenn ihr es schlecht findet und kommentieren wäre toll. c:
Und die Abstimmung rechts nicht vergessen! :>

Ach ich hab noch was vergessen;
Morgen kommt wahrscheinlich keiner. o;
Also erst Übermorgen, weil ich morgen den ganzen Tag nicht zu Hause sein werden. -Bis Sonntag Mittag ungefähr. Dann werde ich mich wahrscheinlich auch ans Kapitel setzen. Es wird deswegen auch länger, versprochen. c: 

-Tooooooom. :*
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Zusammen kuschelten sie sich auf's Sofa.
"Schönheit? Kommst du mit mir auf die Geburtstagsparty von Lukas?", fragte Timo und spielte an ihren Haaren.
"Wann ist die denn?"
"Morgen Abend.", antwortete er und wartete gespannt auf eine Antwort.
"Da kann ich nicht, Timo. Ich muss auf meinen Bruder aufpassen, weil meine Mom arbeiten geht.",  enttäuscht setzte Sam sich auf und strich sich die Haare aus dem Gesicht.
"Und wenn er zu irgendwem anders geht?"
"Ich frag Mama mal, ob er vielleicht bei Marc schlafen kann..", überlegte sie und ging in den Flur, zog sich ihre Schuhe an und musste sich von Timo verabschieden, da es echt spät war.
"Warte. Ich bring' dich.", schnell holte er seine Jacke, zog sie über, schnappte sich den Schlüssel und ging mit Sam nach draußen.
Es war dunkel. Die Straße wure leicht von den Lampen beleuchtet.
Am Himmel flog ein Flugzeug in Richtung Süden.
Es war eine klare Nacht.
Die Sterne strahlten. Sogar ein paar Sternschnuppen waren zu sehen.
"Ich wünsche mir, dass ich morgen mit Timo auf die Party darf. Bitte..", flüsterte Sam, als sie eine Sternschnuppe erblickte.
Wieso war es ihr so wichtig?
Noch nie war sie auf einer richtigen Party.
Immer musste sie auf ihren Bruder aufpassen, was sie auch gern tat, aber trotzdem nervte es gewaltig.
Oder sie war gar nicht erst eingeladen,was auch oft der Fall war.
Timo legte zärtlich seinen Arm um sie, da er merkte, dass sie frierte.
"Willst du meine Jacke?", bot er an.
"Nein. Ist schon okay, aber danke.", lächelte sie.
Doch Timo zog sie schnell aus und legte sie um Sams Schultern.
Es roch nach ihm. Sehr sogar.
"Wo wohnst du eigentlich, Schönheit?", unterbrach Timo die angenehme Stille.
Wenn Sam mit ihm zusammen war, war es nie unangenehm.
Es gibt doch diese Stille, bei der man sich denkt, dass man irgendwas sagen oder tun muss, aber bei ihm hatte sie dieses Gefühl nicht.
Noch Stunden könnte sie einfach schweigend neben ihm her gehen.
Ihm immer wieder heimliche Blicke zuwerfen.
Dieses Gefühl, dieses flaue Gefühl im Magen fühlte sich unglaublich toll an.
"Sam? Ist alles okay?", sie hatte nicht bemerkt, dass sie einfach stehen geblieben war und er mit seiner Handfläche vor ihrem Gesicht rumfuchtelte.
"Was? Oh. Ehm. Ich wohne.. da drüben.", ein wenig beschämt zeigte sie auf das Hochhaus, welches wie ein großer, grauer Brocken da stand. -Nicht zu übersehen.
"Achso. Na dann mal los.", sagte er, als sei es ein ganz normales Einfamilienhaus mit einem schönen Garten oder einer schönen Terasse. Vielleicht mit einem Wintergarten sogar.
Aber das entsprach nicht der Realität.
Sam kam sich unwohl vor.
Timo. Der reiche Timo. Dem es an nichts fehlte.
Der sich die tollsten Urlaube leisten konnte.
Immer die neueste Kleidung hatte.
Ständig die neuesten Spiele bekam.
Immer das neueste Handy hatte.
Und dann Sam. Sam, die in einer kleinen Wohnung mit ihrer Mutter und ihrem kleinen Bruder lebte, wo nie genug Platz da war.
Sam, die noch nie im Urlaub gewesen war.
Noch nie im Leben einen Controller in der Hand hatte.
Nicht mal ein Handy besaß und das noch nie.
Sam, die alte Kleidung trug und immer das, was sie bekam.
Doch sie fühlte sich so mit ihm verbunden.
Sie fühlte sich so von ihm verstanden.
Timo verstand sie ohne, dass sie etwas sagte.
Er brachte sie zum Lächeln.
Ganz unbewusst, aber Sam merkte es.
Seit sie mit ihm zusammen war, in den paar Tagen hatte sie sich verändert.
"Schlaf gut, Schönheit.", verabschiedete er sich und riss sie aus ihren Gedanken.
"Du auch.", sie drückte sich an ihn, schloss die Augen und holte tief Luft, damit sie seinen Geruch in der Nase hatte.
"Ich liebe dich.", wisperte er ihr zum Abschied ins Ohr und küsste sie liebevoll auf die Stirn.
Sam spürte ein Kribbeln an dieser Stelle.
Oh Gott, wie dieser Junge sie verrückt machte.
Strahlend stiel sie sich nach oben, schloss leise die Tür auf und schlich in ihr Bett.
Niemand hatte bemerkt, dass sie weg war. -Gut so.
Müde verfiel sie in einen schönen Traum und war am nächsten Morgen total ausgeschlafen.
Noch ein wenig schläfrig stand sie auf, schob die Vorhänge bei seite und sah, dass die Sonne scheinte.
"Guten Morgen, Sam!", kam ihr Bruder schreiend ins Zimmer gerannt und schmiss sich auf ihr gerade gemachtes Bett.
"Nicht darauf, Jakie!", tadelte sie und suchte sich ihre Kleidung für diesen Tag zusammen.
"Ich bin arbeiten, tschüss.", hörte sie ihre Mutter nur rufen kurz gefolgt vom knallen der zufallenden Haustür.
"Das heißt, ich bringe dich zur Schule, was?", Sam stemmte die Hände in die Hüften und dachte nach.
"Ja.", strahlte er.
"Ich mag es viel lieber, wenn du mich bringst. Das ist lustiger. Außerdem hab ich dich lieber, als Mama.", gab Jake leise zu.
"Och süüüß.", gab sie nur von sich und reichte ihm eine Hand zum Aufstehen.
"Wenn du mich nachher abholst, können wir dann ein Eis essen gehen?", fragte Jake neugierig, als sie schon fast seine Schule erreicht hatten.
"Können wir machen. Aber das darfst du dann nicht Mama sagen."
"Mach ich nicht!", schüttelte er den Kopf.
"Gut. Dann bis nachher. Viel Spaß, Jakie.", verabschiedete sie sich.
"Danke. Ich hab  dich lieb.", grinste er und drückte ihr einen Kuss auf die Wange.
Sam ließ sich für den kurzen Weg zu ihrer Schule Zeit. Ausnahmsweise war sie mal sogar früh dran.
Als sie ihren Klassenraum betrat, wurde es schlagartig still.
Unwohl fuhr sie sich durch ihr dichtes Haar und lief rot an.
"Ist was?", fragte sie leise.
"Als ob du mit Timo zusammen bist.", fuhr sie die zickige Angelique an.
"Ehm. Was?", hatte Timo es öffentlich gemacht?
Wie das klang. 'Öffentlich gemacht'. Als ob er eine Berühmtheit war.
Eigentlich war er es auf dieser Schule ja auch.
Jeder, wirklich jeder kannte ihn.
"Lasst sie in Ruhe, man!"
Timo betrat die Klasse und alle Augen waren auf ihn gerichtet.
"Bist du wirklich mit ihr zusammen?", fragte Nora und musterte ihn eingebildet.
"Und wenn schon. Ist doch mein Ding. Wieso müsst ihr euch immer in mein Leben einmischen?!", fragte Timo aufgebracht und ging zu Sam.
Er legte seinen Arm um sie und drückte sie an sich.
"Also doch. Ach du scheiße.", entfuhr es Nora, die Sam angeeckelt ansah.
"Was ist dein Problem, du scheiß Opfer? Ich hab ne Freundin. Eine unglaublich tolle.
Eine wunderschöne mit der tollsten Art, die ich kenne. Und du? Du bist ne behinderte Barbie, die keine eigene Meinung hat und sich Freunde gammelt. Such dir n Leben, Miststück."
Darauf fiel Nora nichts mehr ein. Sie drehte sich nur peinlich berührt um und setzte sich still auf ihren Platz. Genauso, wie die anderen.
"Danke.", flüsterte Sam so, dass nur Timo es hören konnte.
"Kein Problem, Schönheit.", flüsterte er zurück und küsste ihre Stirn.
Sam schmiegte sich an ihn.

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