Cinderella Story. -Nicht!

Das ist einfach mal so ne Liebesgeschichte. Oder auch nicht.
Das weiß ich selbst noch nicht so genau.
Also einfach vielleicht mal lesen, Meinung abgeben und bewerten.
Wäre toll.
Dankeschön. c:
-Tom.♥

Montag, 25. Juli 2011

Kapitel 9. *-*

Tada! :D
Kapitel 9. x:

Ich hab mich extra rangesetzt, Leute. o;
Und das Bewerten ging dann aber schnell. ;D

Also. Ihr könnt gerne "scheiße" bewerten, wenn es euch nicht gefällt. :b
Hier mal ne Frage, weil das in nem Kommentar geschrieben wurde.
Was für n Wettbewerb? hä? :D
Und wieso sollte ich da mitmachen?
Als ob ihr die Geschichte mögt. Ist eh nur aus Mitleid. :b

Nja. Wär endlaser, wenn mir das mal jemand beantworten könnte. c:

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Lukas Haus war nicht allzu sehr entfernt, also waren Sam und Timo schnell dort.
Die Party war schon in vollem Gang. 
Draußen standen ein paar kleine Grüppchen oder Paare.
Der Bass dröhnte. Das merkte man, wenn man das Grundstück betrat.
Überall lagen Pappbecher und Zigarettenstummel. 
Sam presste sich an Timo, der selbstbewusst den Weg zum Hauseingang marschierte.
Die Tür stand einen Spalt offen, damit man nicht klingeln brauchte.
Durch die Haustür gelangte man sofort in das große Wohnzimmer.
Es war leer geräumt. 
Kein Sofa, kein Fernseher, gar nichts war zu sehen. 
Vermutlich hatte Lukas alles gut weggeräumt, damit nichts beschädigt werden konnte. 
Neben dem großen Steinkamin, der in der Wand eingebaut war, stand ein großer Tisch mit Chips in allen Variationen und Dips.
Daneben stand ein ebenfalls sehr großer Tisch mit den Getränken. Hauptsächlich Alkohol. 
Und neben den Lebensmitteln stand noch ein Tisch mit den Geschenken.
Viele bunte Päckchen und Umschläge lagen darauf. 
Mal größere, mal kleinere. 
Eher ordentlich eingepackt, oder eben auch nicht.
Lukas besaß eine fette Anlage.
Die Musik war so laut, man konnte sie spüren. So musste das sein!
Die Tür, die nach oben in die Schlafzimmer führte, war abgesperrt. 
Nur die Tür zum Gästebadezimmer war geöffnet.
Seine Eltern waren nicht da.
Sie hatten ihm das Haus für seinen sechzehnten Geburtstag überlassen.
Eine der Dinge, die Timo nicht verstand.
Lukas war sein bester Freund, klar. Aber man konnte ihm echt kein Haus überlassen.
Das letzte Mal, als die Beiden heimlich eine Party gefeiert hatten, ging deutlich in die Hose.
Timo übernachtete bei ihm.
Lukas Eltern waren auf der Einweihungsfeier von Freunden eingeladen.
Da er keine Geschwister hatte, gehörte das Haus ihm.
Sie luden nur ein paar Leute ein, aber wie das so war, brachte jeder von denen noch ein paar Freunde mit. 
Es endete so, dass die Polizei vor der Tür stand.
Und Lukas zwei Monate Hausarrest hatte.
Sam und ihr Freund gingen durch's Wohnzimmer zu den Geschenken.
Timo legte das Geschenk für seinen besten Freund ab und drehte sich zum Tisch mit den Getränken.
"Erstmal was harmloses.", murmelte er und füllte irgendetwas in zwei Becher.
Sam, die noch nie zuvor Alkohol getrunken, geschweigedenn geraucht hatte, hatte keine Ahnung davon.
Da sie nicht wie das letzte Opfer vor ihm da stehen wollte, trank sie.
Timo schenkte ihr nach. Irgendetwas anderes. 
Es brannte etwas im Hals, schmeckte aber irgendwie nach nichts.
Vielleicht merkte Sam es auch gar nicht mehr, da sie nicht wusste, wie viel sie schon getrunken hatte.
Timo grinste sie an.
Vor Sams Augen verschwamm alles. Ein paar Mal musste sie stark blinzeln und es ging wieder.
Ihr Bauch fühlte sich komisch an. So, als ob man Achterbahn fährt, oder sich auf etwas freut.
"Schönheit? Kommst du mit mir?", fragte er und reichte ihr seinen Arm zum Abstützen.
Leicht kichernd hackte sie sich ein und taumelte mit ihm nach draußen.
Lukas wohnte nur zwei Straßen von Timo enfernt, also waren sie schnell zu Hause.
Er war bei vollem Bewusstsein, im Gegensatz, zu seiner Freundin, die die ganze Zeit kicherte und versuchte, ihm etwas mitzuteilen. Doch er reagierte gar nicht darauf.
"Ich liebe dich.", grinste Timo, hob Sam hoch und ging mit ihr ins Schlafzimmer.
"Was hast du vor?", kicherte sie und stützte sich ab.
"Wirst du noch sehen.", hauchte er und beugte sich über Sam.
Seine Hände wanderten über ihren Körper. 
Unter ihr Oberteil und in ihre Hose. 
Sam unternahm nichts dagegen. Sie ließ ihn einfach machen.
Sie glaubte, er merkte, wann es zu weit ging. Doch da täuschte sie sich.
Hastig zog er ihr das Kleid aus.
Und staunte nicht schlecht.
Ihr BH war schwarz. Mit Spitze. Und ein wenig durchsichtig. Nie hätte Timo gedacht, dass Sam sowas besaß. 
Dann der Slip, der dazu passte.
Er musste stark schlucken.
Timo zog sich die Hose aus. Und sein Oberteil.
Die Beule, die sich mittlerweile in seiner dunkelgrünen Boxershorts gebildet hatte, konnte man nicht übersehen.
Sam, die immer mal wieder laut kicherte, lag hilflos auf seinem Bett.
Gekonnt öffnete er ihren BH.
Seinen Atem konnte Sam auf ihrer Haut spüren, so nah war er.
Heiß, feucht und schnell.
Ihr Pulsschlag lag in ihren Ohren. Wie Trommeln hörte er sich an.
Was Timo ihr zuflüsterte, konnte sie gar nicht hören, so laut war es.
Doch konnte sie sich nicht wehren.
Sie konnte ihn nicht unterbrechen. 
Ihm nicht sagen, dass sie doch noch zu jung war.
Noch nicht bereit, 
Noch Jungfrau,
Dass sie sich doch noch Zeit lassen wollte.
Nicht in diesem Moment. In diesem Moment fühlte sie sich frei. Frei und glücklich.
Ein seltener Moment.
Außerdem wollte sie sich nicht zieren.
Sie wollte Timo nicht unglücklich machen, ihn nicht unterbrechen. Also ließ sie es zu.
So schlimm war es gar nicht, redete Sam sich ein.
Es war schnell vorbei.
Müde und erschöpft lag er neben ihr auf dem Rücken. 
Ein wenig verschwitzt. 
Der Wille war aus seinen Augen verschwunden.
Sam spürte nichts. Gar nichts. 
Keine Schmerzen, keine Freude, keine Gefühle, gar nichts.
Doch. Eins spürte sie. Eine bleiernde Müdigkeit überfiel Sam. Ihre Augenlieder wurden schwerer, ihr Atem verlangsamte sich. Und schon schlief sie ein.
Träumen tat sie in dieser Nacht nicht. 
Gar nichts. Oder zumindest erinnerte sie sich am nächsten Morgen nicht mehr daran.
Sie streckte ihren Arm aus, da sie wusste, dass Timo neben ihr liegen müsste.
Doch sie fasste ins Kalte.
Schnell öffnete sich ihre Augen.
Nur ein kleiner Zettel lag auf seiner Seite.
"Ich bin in der Küche. 
Ich liebe dich. 
-Timo."
Ein Strahlen breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Noch ein wenig verschlafen machte sie sich auf den Weg in die Küche. 
Seine Stimme konnte Sam schon im Flur hören.
Er telefonierte. Mit wem, wusste sie nicht.
Aber es klang ernst.
Sie blieb stehen, um zu hören, was er sagte.
Es verschlug ihr den Atem.

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